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12. bis 14. November
2004
im Eurogress Aachen
Vorträge und Podiumsdiskussionen bei der


Freitag,
13.11.2004
Samstag, 13.11.2004
Sonntag, 14.11.2004
Beachten Sie auch die
interessanten Salongespräche mit prominenten Frauen
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Freitag, 12.11.2004
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Patientenverfügung
Freitag, 15.00 Uhr - Raum K1
Patientenverfügung! Nur etwas für
ältere Menschen? Oder ist sie auch für Jüngere für den Fall
eines Unfalls oder einer schweren Krankheit eine notwendige
Absicherung? Warum ist sie notwendig, und wie sollte sie
abgefasst werden? Ist sie nur in Verbindung mit einer
Vorsorgevollmacht wirksam?
Zu diesen Fragestellungen wird
die Referentin Stellung beziehen und versuchen Unklarheiten zu
beseitigen.
Referentin: Marita Janclas,
Richterin
Veranstalterin: Projektgruppe Gesundheit
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Wege aus der Mobbing-Falle
Freitag, 16.30 Uhr - Raum K1
Podiumsdiskussion mit Fachleuten
aus Beratungseinrichtungen und betroffenen Frauen.
Moderation: Dr. Cornelia
Groschopp, Kreisgesundheitsamt des Kreises Heinsberg
Veranstalter: Arbeitskreis "Frauengesundheit - Mobbing" im Kreis
Heinsberg
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Samstag, 13.11.2004
Vorbilder schaffen Vorbilder
- Wege erfolgreicher Migrantinnen
Samstag, 11.00 Uhr - Raum K1
Migrantinnen - hilflose,
unterstützungswürdige „Objekte“ oder qualifizierte
Arbeitnehmerinnen, politisch und sozial engagierte Frauen,
erfolgreiche Künstlerinnen?
Diese Veranstaltung lässt Frauen aus Politik, Verwaltung, Kultur
und Wirtschaft zu Wort kommen, die trotz vieler Hemmnisse ihren
Weg erfolgreich gegangen sind und Mut machen, es ihnen gleich zu
tun.
Gäste:
Dr. Lale Akgün, Bundestagsabgeordnete
Nathalie Kanj, Akademisches Auslandsamt der Fachhochschule
Aachen, Verwaltungsangestellte
Iva Knezevic, Philips-Werke Aachen, Abteilungsleiterin
Sara Bomposo, Krankenschwesterschülerin
Dr. MBoyo Likafu, Ärztin
Ayse Uludag, Gründerin des Vereins „Cati Kalem“
Moderation: Ana Maria Jurisch,
Dipl. Soz.
Rahmenprogramm:
Magdalena Bagierska, Klassische Gitarre
Isha Fofana, Gemälde
Veranstalter: Arbeitskreis
„Frauen verbinden Welten“ der Städte Aachen und Würselen
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Frauen und Arbeit
- sozial und gesichert?
Samstag, 12.00 Uhr - Brüssel Saal
Gäste:
Harald Schartau und Dr. Ursula Engelen-Kefer und fünf weitere
Gäste
Während der
Podiumsdiskussion stellen sich Frauen mit verschiedenen
Lebensentwürfen vor. Hintergrund: je nach gewählter Erwerbsform,
stellt sich die soziale Absicherung unterschiedlich und nicht
immer positiv dar. Um den Entwicklungen unserer Gesellschaft
gerecht zu werden, bedarf es eines erweiterten Verständnisses
von Arbeit. Erwerbsarbeit, Familienarbeit und ehrenamtliche
Arbeit (bzw. bürgerschaftliches Engagement) sind in unserer
Gesellschaft in gleichem Maße unverzichtbar.
Durch neue Formen der Verteilung sollen Frauen und Männer die
Möglichkeit bekommen, sich an allen Bereichen von Arbeit zu
beteiligen. Damit verbunden ist eine eigenständige soziale
Sicherung für alle.
Moderation:
Veranstalter: Fachausschuss Frauenausschuß & FrauenNetzWerk
Aachen e.V.
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Frauen und Rente
- Informationen zu den Neuerungen in der Alterssicherung von
Frauen
Samstag, 13.00 Uhr - Raum K1
Die Renten der
gesetzlichen Sozialversicherung sind weitgehend die einzige
Absicherung, die Frauen im Alter haben. Allerdings bekommt die
private Vorsorge einen höheren Stellenwert und das auch
besonders für Frauen; insbesondere durch die „puzzleähnlichen“
Erwerbsbiographien, die oft gekennzeichnet sind von
familienbedingten Pausenzeiten, Teilzeitarbeit und allzu oft von
geringfügigen Beschäftigungszeiten, droht vielen Frauen eine
niedrigere Altersversorgung.
Es werden in verständlicher Form an Beispielen
Handlungsstrategien erläutert.
Referentin: Ingeborg
Heinze, Juristin, Wirtschaftswissenschaftlerin,
Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Meerbusch
Veranstalterinnen:
Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, des Kreises und der Städte
und Gemeinden des Kreises Aachen
In Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle der Sparkassen „Geld
und Haushalt“
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Wege aus der
Angst
- Zwischen professioneller Hilfe und Selbsthilfe
Samstag, 15.00 Uhr - Raum K1
Jeder kennt das
Gefühl, das einen überfällt, wenn man Angst hat. Jedoch bei
vielen Menschen ist die Angst so stark geworden, dass sie davon
überhaupt nicht mehr los kommen. In diesem Vortrag werden
Erscheinungsformen, Hintergründe und Behandlungsformen der
Angststörungen dargestellt. Ein besonderer Schwerpunkt ist die
Frage, wann Selbsthilfe möglich ist und wann eine Psychotherapie
nötig wird.
Referent: Dr. Dieter
Wälte, Dipl. –Psych., Leitender Psychologe der Psychiatrie,
stellvertretender Direktor der Klinik für Psychosomatik und
psychotherapeutische Medizin
Veranstalterin:
Aachener Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (A.K.I.S.)
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Sonntag, 14.11.2004
Grenzübergreifende
Zusammenarbeit bei Brustkrebsbekämpfung in der Euregio Maas
Rhein
- Früherkennung und Brustzentren nach Europäischen Leitlinien
Sonntag, 11.30 Uhr - Raum K1
Die in der EMR vorhandenen
Erfolge bei der Brustkrebsbekämpfung nach Europäischen
Leitlinien sollen Frauen unabhängig vom Wohnort zugänglich sein.
Wir Frauen sind gefordert, grenzübergreifend spezialisierte
Brust- und Referenzzentren voranzutreiben. In der EUREGIO Maas
Rhein sind alle Frauen eingeladen, sich in diese in Europa
einmalige Entwicklung einzubringen. Diese Initiative kann
gemeinsam mit Organisationen wie Europa Donna, Self-help EMR,
Concert u.a. von der fam 2004 ausgehen.
Referentinnen:
Ellen Verschuur van der Voort, Repräsentantin Europa Donna NL
Johanna Schroeder, Vizepräsidentin Europa Donna B
Dr. Angela Spelsberg, Stiftung Koalition Brustkrebs und Mitglied
Europa Donna D
Veranstalterin: Projektgruppe
Gesundheit
mit Unterstützung des Förderkreis Tumor Zentrum Aachen e. V.
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Liebe ... was ist
das?
Sonntag, 15.00 Uhr - Brüssel Saal
Referentin: Dr. Ulrike Brandenburg
Veranstalter:
Frauenausschuß & FrauenNetzWerk Aachen e.V.
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Freiheit, die ich
meine
- Frauen Leben Emanzipation und Religion -
Sonntag, 13.30 Uhr - Raum K1
Begegnung mit Frauen
aus drei Religionen
Religiöse Frauen leben im Spannungsfeld von Tradition und
Neuland - Muslima, Jüdinnen und Christinnen. Über persönliche
Entwicklungen hinaus erobern sie sich öffentliche Räume, treiben
Dialoge voran, ergreifen Ämter und gründen Zentren. Ausgrenzung
erfahren sie oft genug. Ihre Streitbarkeit und Solidarität kommt
aus spirituellen Quellen. Lassen Sie sich ansprechen,
diskutieren Sie mit.
Referentinnen:
Elisa Klapheck, Rabbinerin, Berlin
Sr. Klarissa Watermann, OP, Ordensleute für den Frieden,
Schwalmtal
Rabeya Müller, Miyesser Ildem, Zentrum für Islamische
Frauenforschung, Köln
Veranstalterinnen:
Petra von der Au (Frauenreferentin Region Düren) Agatha Beck
(Frauenreferentin Region Eifel), Helga Fiebig, (Frauenausschuss
Ev. Kirchenkreis); Inge Flachskampf (Religionspädagogin); Dr.
Johanna Jantsch (Bischöfliche Akademie AC); Andrea Kett (Diozösanleitungsteam
kfd), Hannelore Peters (Frauenseelsorge Region AC) mit
Unterstützung des Kath. Bildungswerks AC-Stadt und Gesellschaft
für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. Aachen
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